KiKxxl wächst weiter – 2.000sten Mitarbeiter begrüßt

KiKxxl wächst weiter – 2.000sten Mitarbeiter begrüßt

KiKxxl wächst weiter und konnte im Mai durch die geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Kremer und Erden Yildirim seinen 2.000sten Mitarbeiter begrüßen.

„Damit können wir in den fast 20 Jahren unseres Bestehens auf ein stetiges Wachstum zurück blicken“, sagt Kremer. So sei das Unternehmen seit Gründung im Schnitt jährlich um über 100 Mitarbeiter gewachsen. Im laufenden Geschäftsjahr erwirtschaftet KiKxxl mit seinen Standorten in Osnabrück, Bremen, Dortmund, Bochum und Prishtina 60 Millionen Euro Umsatz. Angepeilt sei laut Kremer im kommenden Geschäftsjahr ein Umsatz in Höhe von 66 Millionen Euro. Zusätzlich sei für das Jahr 2019 die Eröffnung eines weiteren Standortes geplant. Damit habe sich der Rückkauf der Mehrheitsanteile von der Nordholding durch die KiKxxl-Führungsmannschaft vor vier Jahren als richtiger Schritt in die Zukunft herausgestellt. Hierdurch wurde KiKxxl zu einem der Top 3 inhabergeführten Call Center in Deutschland.

„In unserer Branche können wir Wachstum nur durch gute Kundenberater und Top Führungskräfte generieren“, ist Yildirim überzeugt und verweist auf die vielen Mitarbeiterbenefits, die Bezahlung über Mindestlohnniveau und das gute Betriebsklima im Unternehmen. „Es ist uns gelungen, im Vergleich zu unseren Wettbewerbern, in einem schwierigen Arbeitsmarkt, weitere Mitarbeiter zu akquirieren“, so Yildirim. Mit der internen Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Kampagne (MWM) konnten alleine im Monat Mai ca. 160 neue Mitarbeiter gewonnen werden. Dabei setzt das Unternehmen weiter auf die internationale Ausrichtung. So soll der Standort in Prishtina, in dem derzeit rund 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, bis zur Jahresmitte auf 200 Mitarbeiter ausgebaut werden. Mittlerweile bietet KiKxxl Kommunikationsdienstleistungen in 10 verschiedenen Sprachen an. Damit sei laut Kremer ein wichtiges Kriterium in Sachen Internationalisierung erfüllt. „Unsere Kunden sind ebenfalls nicht nur auf den deutschen Markt beschränkt“, so Kremer.