Ein Tag in der Haustechnik

Ein Tag in der Haustechnik

Was bei unserer Haustechnik so geht: Bei dem morgendlichen Kaffee vor 07:00 Uhr stimmen Erika, René, Christian und Ralf den Tag ab. Was stehen für Termine an, was muss erledigt werden, wer unterstützt wen? Heute müssen 130 Klimageräte gewartet, Beamer und zugehörige Verkabelungen in den Konferenzräumen installiert und gefühlt unzählige Mails, Mietvertragsentwürfe, Umbauplanungen und das Fuhrparkmanagement neben den drei Terminen mit Feuerwehr, Dienstleister und IT abgearbeitet werden.

Natürlich nicht, ohne dass das Telefon im Minutentakt klingelt und sich der Aufgabenplaner permanent aktualisiert. Bei 2.000 Kolleginnen und Kollegen aus vier deutschen Niederlassungen kommt halt schon etwas zusammen.

Praktisch sieht das so aus:

  • Kaffeeautomat zur Reinigung auf, Telefon. Spontane Bewirtungsanforderung fertigen, weiter am Automaten, Telefon.
  • Boden und Klimagerät auf, Telefon. Anlieferung ohne Namen oder Abteilung annehmen, weiter mit Wartung, Telefon.
  • Leiter rauf, Bohrmaschine ansetzen, Telefon. Stromausfall wegen einem Kaffee in der Steckdose am Arbeitsplatz, Leiter wieder rauf, Telefon.
  • Im Mietvertrag eingelesen, Telefon. Fahrzeugschaden an einem Poolwagen aufnehmen, Versicherung und Werkstatt verständigen, weiter im Vertrag, Telefon.

 To be continued…

So geht das den ganzen Tag. Effizienz ist etwas anderes aber morgen geht es für Ralf nach Dortmund und Bochum, Christian fährt zu einer Installation nach Bremen. René allein zu Haus, der Arme… 🙁

Was wollen wir Euch damit sagen? Mimimi, wir armen Geschundenen? Nee, ganz im Gegenteil. Weil wir so ein geiler Laden sind, sensationelle Kolleginnen und Kollegen haben und immer wieder eine nette Rückmeldung zu unserem Job bekommen, macht uns dieser eben richtig Spaß! Klar darf man mal schimpfen wenn gerade so richtig alles auf einen einprasselt aber geht es den anderen anders? Wohl kaum.

Also: #DieBestenKollegenDerStadt – Schön, dass es Euch gibt!