Engagement

KiKxxl zeigt soziales Engagement!

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Wir sehen KiKxxl als Unternehmen in der Marktwirtschaft dadurch legitimiert, dass es einen Leistungsbeitrag für die Gesellschaft erbringt.

Wenn wir von Corporate Citizenship sprechen, bezeichnen wir damit mehr als eine soziale oder gesellschaftliche Verantwortung im engeren Sinne. KiKxxl versteht sich als Teil und Partner der Gesellschaft. Wir wollen nachhaltig verantwortungsvoll handeln – besonders dort, wo sich unsere Wertschöpfung und die Interessen und Erwartungen unserer Stakeholder berühren: in unserem wirtschaftlichen Umfeld, gegenüber den Mitarbeiter*innen, in der Gesellschaft und im Umgang mit der Umwelt.

Corporate Citizenship bzw. Unternehmensbürgerschaft bezeichnet das bürgerschaftliche Engagement in und von Unternehmen, die eine mittel- und langfristige unternehmerische Strategie auf der Basis verantwortungsvollen Handelns verfolgen und sich über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus als „guter Bürger*innen“ aktiv für die lokale Zivilgesellschaft oder z. B. für ökologische oder kulturelle Belange engagieren.

KiKxxl wird zum „Freund Ghanas“

Seit der KiKxxl-Weihnachtsfeier am 16.12.2011 ist es offiziell: Andreas Kremer, Gründer und Geschäftsführer der KiKxxl GmbH, hat die Zusammenarbeit mit der Hilfs-Organisation „Madamfo Ghana“ bekannt gegeben.

Hilfe zur Selbsthilfe – so lautet das Motto von Madamfo-Ghana und so setzt der Verein seine Projekte Hand in Hand mit den Bewohnern der Dörfer um. Die Menschen bekommen nicht vorgeschrieben, was fehlt und was es zu verbessern gilt.

„Madamfo“ ist das ghanaische Wort für Freund

Im Jahr 2001 reiste die Gründerin des Vereins Madamfo Ghana e.V., Bettina Landgrafe, zum ersten Mal nach Ghana. Sie ist examinierte Kinderkrankenschwester und versuchte die Not dort durch Mitarbeit in einer kleinen Buschklinik zu lindern. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in großer Armut. An einfachen Lebensgrundlagen, wie zum Beispiel sauberem Trinkwasser, fehlt es vielen Bewohnern.

Viele Projekte, dies beobachtete Bettina bei ihrem Aufenthalt in Ghana, wurden aber nicht effektiv und langfristig und auch häufig ohne die Dorfbewohner einzubeziehen durchgeführt. Einfach nur mitarbeiten, dies genügte ihr deshalb nicht. In Ghana und dann nach ihrer Rückkehr entwickelte sie gemeinsam mit den Einheimischen Pläne, um die Lebenssituation der ärmeren Bevölkerung zu verbessern und ihnen ein selbstständiges Leben ohne Abhängigkeit zu ermöglichen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Dies ist der zentrale Punkt, um die Projekte langfristig erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren. Alle betroffenen Gruppen sind an der Entwicklung des Projektes beteiligt:

  1. die Einwohner*innen, als Zielgruppe, des Projektes
  2. die Regierung, in Form von lokalen Entscheidungsträgern, wie Gemeinderat und Abgeordneten für die Region und
  3. die Mitarbeiter*innen von Madamfo Ghana, welche das Projekt dann in Zusammenarbeit mit den Einwohner*innen durchführen.

Die Transparenz im Umgang mit Spendengeldern wie auch die Einbeziehung der betroffenen Menschen sind zentrale Anliegen von Bettina Landgrafe.

Was macht KiKxxl?

KiKxxl übernimmt ab sofort die dauerhafte Patenschaft für 11 Kinder aus dem Madamfo-Ghana-Projekt. Konkret übernimmt jedes interne KiKxxl-CallCenter eine Patenschaft für ein Kind, dass aus der Sklaverei befreit wurde. Fest definierte KiKxxl-Ansprechpartner*innen pro Call-Center gewährleistet die Kommunikation zum Patenkind.

Um das Projekt zu finanzieren, zahlt KiKxxl zusätzlich zu jedem Mitarbeiter*innen-Bonus einen festen Prozentsatz an das Hilfsprojekt. Alle Mitarbeiter*innen leistet so einen eigenen Beitrag für das Projekt, es entstehen keine finanziellen Nachteile für unsere Mitarbeiter*innen.

Corporate Citizenship

Auf die Frage, warum sich KiKxxl derart weitreichend engagiert, antwortet Andreas Kremer: „Wir sehen KiKxxl als Unternehmen in der Marktwirtschaft dadurch legitimiert, dass es einen Leistungsbeitrag für die Gesellschaft erbringt. Wenn wir von Corporate Citizenship sprechen, bezeichnen wir damit mehr als eine soziale oder gesellschaftliche Verantwortung im engeren Sinne. KiKxxl versteht sich als Teil und Partner der Gesellschaft.“

Kinderhospiz Löwenherz liegt KiKxxl besonders am Herz

loewenherzDas “Kinderhospiz Löwenherz” in Syke bei Bremen hat acht Plätze für unheilbar kranke Kinder sowie acht Zimmer für Eltern und Geschwister. Aufgenommen werden Kinder mit tödlich verlaufenden Krankheiten, bei denen eine Heilung nach dem heutigen Stand der Medizin ausgeschlossen ist. Bis zu 150 Familien können hier jährlich zu Gast sein.

Die geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen begleiten die Familie zu Hause und es umfasst viele Aspekte des Familienlebens. Im Zentrum steht die Zeit für das kranke Kind, für Singen, Spielen, Vorlesen, Spazieren gehen und vieles mehr. Zusätzlich stehen sie den Eltern als Ansprechpartner*innen und Zuhörer zur Seite. Geschwister begleiten sie mit Spielen, Gesprächen oder auf Ausflügen.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins “Kinderhospiz Löwenherz e.V.” ist das Sammeln von Spenden für den Betrieb des Kinderhospizes und des ambulanten Kinderhospizdienstes “Löwenherz Bremen und Umzu”. Zugleich kümmert sich der Verein über die Aufklärung mit umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit über das Thema “Tod und Sterben von Kindern”.

Dieser Verein liegt KiKxxl besonders am Herzen und unterstützt ihn bereits schon seit Jahren mit Spenden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Kinderhospiz Löwenherz e.V.
Plackenstraße 19, 28857 Syke
Telefon: 04242 59 25-0
Telefax: 04242 59 25-25
info@kinderhospiz-loewenherz.de
www.kinderhospiz-loewenherz.de

KiKxxl ist Unterzeichner der Charta der Vielfalt

KiKxxl tritt für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein, das Talente auf Grund ihrer Leistungen schätzt – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Die Anerkennung und die Förderung vielfältiger Potenziale schaffen wirtschaftliche Vorteile für unsere Organisation. Deshalb haben wir im Februar 2022 die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Im Rahmen der Charta der Vielfalt werden wir:

  1. eine Organisationskultur pflegen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Führungskräfte wie Mitarbeitende diese Werte erkennen, teilen und leben. Dabei kommt ihnen eine besondere Verpflichtung zu.
  2. unsere Personalprozesse überprüfen und sicherstellen, dass diese den vielfältigen Fähigkeiten und Talenten aller Mitarbeitenden sowie unserem Leistungsanspruch gerecht werden.
  3. die Vielfalt innerhalb und außerhalb der Organisation anerkennen, die darin liegenden Potenziale wertschätzen und für das Unternehmen oder die Institution gewinnbringend einsetzen.
  4. die Inhalte der Charta zum Thema des internen und externen Dialogs machen.
  5. über unsere Aktivitäten und den Fortschritt bei der Förderung der Vielfalt und Wertschätzung jährlich öffentlich Auskunft geben.
  6. unsere Belegschaft über den Mehrwert von Vielfalt informieren und sie bei der Umsetzung der Charta einbeziehen.

Wir sind überzeugt: Gelebte Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt haben eine positive Auswirkung auf unsere Organisation und auf die Gesellschaft in Deutschland