Zwischen Kochlöffel und Konzept – hinter den Kulissen im Freizeichen
Seit der Eröffnung hat sich das Freizeichen zu einem echten Lieblingsort für viele entwickelt – ein Ort, an dem nicht nur der Hunger gestillt wird, sondern auch das Miteinander zählt. Mit viel Engagement, kreativen Ideen und ganz viel Liebe zum Detail wird hier jeden Tag für leckere Gerichte, überraschende Specials und gute Laune gesorgt. Die Kantine ist nicht nur für unsere Mitarbeitenden ein beliebter Treffpunkt, sondern auch für externe Gäste geöffnet – herzlich willkommen also auch an alle von außerhalb!
Ob gesunde Mittwochsgerichte beim „Fitwoch“, knusprige Leckereien am „Fünfer-Fritten-Freitag“ oder sommerliche Eiskreationen – hier ist immer etwas los. Auch die Pfandboxen to go kommen super an und machen den Lunch für unterwegs nachhaltig und praktisch. Und wer nichts verpassen will, schaut am besten regelmäßig auf dem Instagram-Kanal vorbei – dort gibt’s immer aktuelle Infos zu Aktionen, Kochtipps und vielem mehr!
Doch wer steckt eigentlich hinter all dem? Wir haben mit Sascha, unserem kreativen Kopf in der Küche, gesprochen. Er gibt uns im Interview einen kleinen Blick hinter die Kulissen, erzählt, wie neue Gerichte entstehen – und was ihm an seiner Arbeit im Freizeichen besonders viel Freude macht:
Gab es Aktionen, die besonders gut angekommen sind?
Auf jeden Fall! Unsere Spezialaktionen kommen immer gut an – ob Spargelbuffet, Martinsgans oder Roulade. Auch der Bowl-Day ist sehr beliebt.
Wie entstehen neue Rezeptideen?
Ich hole mir Inspiration online, aus Zeitungen oder durch meine eigene Erfahrung. Die Rezepte übernehme ich aber nie 1:1, sondern passe sie an. Kolleg*innen schicken mir auch oft Vorschläge und unsere Wunschbox liefert tolle Ideen – auf einiges wäre ich selbst gar nicht gekommen! Ein Beispiel: Pfannkuchen mit Gemüse oder Apfelmus – hätte ich nie gedacht, kam aber super an. Auch das „Kochbuch der Vielfalt“ hat einige Anstöße gegeben.
Was hast Du hier gelernt?
Dass man kaum vorhersagen kann, was gut ankommt – das ist total tagesabhängig. Ein Gericht läuft an einem Tag super und später gar nicht. Und: Vorausplanung ist alles. Gerade bei Bestellungen muss ich an vieles frühzeitig denken. Zuhause notiere ich mir, was gut lief – das hilft für die Zukunft. Und: Gulasch geht immer!
Wie sieht ein typischer Tag bei Dir aus?
Ich starte am PC und checke, ob Bewirtungen reingekommen sind. Dann geht’s los mit Frühstück – Brötchen, Aufschnitt, Gemüse – und im Anschluss die Vormittagssnacks wie Wraps oder Baguettes. Danach bereite ich das Mittagessen vor, oft auch schon vor dem Frühstück, je nach Aufwand. Nebenbei laufen Salate, Kasse und vieles mehr. Nach dem Mittagessen wird schon mal grob geputzt und dann geht’s an die Planung, Bestellungen und Essenspläne. Manchmal bereite ich auch schon etwas für den nächsten Tag vor – je nachdem, was ansteht.
Was war bisher Deine größte Herausforderung?
Definitiv die Essensplanung – vor allem für die vegetarischen Gerichte. Als Nicht-Vegetarier fällt es mir manchmal schwerer, hier genug Abwechslung reinzubringen. Ich achte auch darauf, keine zu ähnlichen Gerichte in einer Woche zu haben. Inspiration ist da besonders wichtig.
Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?
Das tolle Miteinander! Die Leute sind super nett, es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Der direkte Kontakt, die Gespräche und das viele Feedback – das motiviert total.
Wir sind gespannt, welche kreativen Ideen als Nächstes auf die Teller gezaubert werden – aber eins ist sicher: Im Freizeichen wird es nie langweilig!









