Zukunft braucht Erfahrung

Zukunft braucht Erfahrung

Podiumsdiskussion zum Thema Perspektive 50plus

In Zeiten des steigenden Fach- und Führungskräftebedarfes kommt der Generation 50plus eine immer stärkere Bedeutung zu. In den vergangen zehn Jahren haben acht Kooperationspartner, darunter auch Stadt und Landkreis Osnabrück, das Jobcenter Osnabrück sowie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, einen Projektverbund gebildet und ein für die Zielgruppe der älteren Langzeitarbeitslosen maßgeschneiderte Intensivcoaching umgesetzt.

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(von links nach rechts: Landrat Reinhard Winter, Thorge Lorenzen (International Motivation Berlin), Gerd Goldmann (Niedersächsischer Landkreistag), Sabine Müller-Wöhrmann und Andreas Kremer (beide KiKxxl), Moderator Ludger Abeln und 1. Kreisrat Martin Gerenkamp)

 

In einer Podiumsdiskussion im Kreishaus in Meppen zogen die Beteiligten nun ein positives Fazit des Projektes. Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren auch unsere Personalchefin Sabine Müller-Wöhrmann sowie unser Geschäftsführer Andreas Kremer eingeladen. Unser Unternehmen ist im letzten Jahr innerhalb dieses Projektes als „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet worden. KiKxxl hatte laut Andreas Kremer erfolgreich ältere Langzeitarbeitslose in das Berufsleben integrieren können.

„Jede gesammelte Lebenserfahrung ist auch im Berufsleben immer eine Bereicherung. Ältere Mitarbeiter agieren souverän im Kundenkontakt und lassen sich auch in kritischen Gesprächen nicht aus der Ruhe bringen“, ist Andreas Kremer überzeugt. „Von unseren 880 Mitarbeitern am Standort Osnabrück sind elf Prozent über 50“, ergänzt Sabine Müller-Wöhrmann. So sei der älteste Mitarbeiter bei uns bereits 76 Jahre alt. Bei der Integration älterer Mitarbeiter setzt KiKxxl viel auf gemischte Teams. Hier werden Tätigkeiten und Aufgaben altersunabhängig den Fähigkeiten, Zielen und der Motivation entsprechend eingeteilt. Aus diesem Grund hat das Unternehmen auch in die örtliche Infrastruktur investiert. So sind alle Arbeitsplätze an den Firmenstandorten in Osnabrück, Bremen, Dortmund und Bochum ergonomisch gestaltet und barrierefrei erreichbar. Auch von dem vielseitigen Gesundheitsprogrammen innerhalb des Unternehmens, würden die älteren Mitarbeiter profitieren.

 

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