Gesucht – Gefunden! Neue Fachkräfte im Inbound

Gesucht – Gefunden! Neue Fachkräfte im Inbound

Vor einigen Wochen haben wir hier im Portal, sowie auch per Flugblatt neue Coaches und Projekttrainer für den EWE Tech Bereich im Inbound gesucht, um die Betreuungen unserer Kundenberater wieder zu intensivieren.

Im Laufe der Bewerbungsfrist haben sich insgesamt sechs Kollegen auf die drei ausgeschriebenen Stellen beworben.  Alle sechs wurden daraufhin einladen am Auswahlverfahren teilzunehmen, welches sich in zwei Schritte gegliedert hat.

Zunächst wurde ein Wissenstest durchgeführt, bei dem es darum ging, herauszufinden, wie weit jeder einzelne der Bewerber bereits vor der Ausbildung für die Stellen ist. Es galt hier insbesondere Fragen zum Thema Coaching, bzw. Schulung zu beantworten.

Im zweiten Step gab es dann an ein Assessment Center, welches aus drei Teilen bestand: Einer Selbstpräsentation, einem Rollenspiel, sowie einem Interview. Alle sechs Bewerber wurden hier durch Lina Duwendag aus der Perso, Ingrit Schüring aus dem Training, sowie Sebastian Hettlich und René Schröter als Verantwortlichen des Projektes bewertet.

Schlussendlich haben sich Jana Boßmeyer, Pascal Lohstroh und Robert Weber durchgesetzt und werden nun schrittweise an ihre neuen Aufgaben herangeführt.  In diesem Zuge haben wir sie zum Auswahlverfahren befragt:

Was hat dich bewegt, dich auf die Stelle zu bewerben?

Jana:  Ich habe mich auf die Stelle beworben, weil ich eine neue Herausforderung suche. 

Ich stehe meinen Kunden und Kollegen gerne mit Rat und Tat zu Seite. Deshalb hoffe ich, dass ich in Zukunft meine Kollegen und das Projekt noch mehr unterstützen kann.

Pascal: Ich möchte mich beruflich weiterentwickeln.

Robert:  Meine Hauptmotivation für die Bewerbung lag in den neuen abwechslungsreichen Aufgaben, die mich als Keyuser erwarten. Neben dem kleinen Coaching-Step der einen finanziellen Anreiz schafft, sind es vor allem die Möglichkeiten dieser Stelle unser Tagesgeschäft besser zu verstehen und aktiv an der Prozessoptimierung mitwirken zu dürfen, d.h. die Stärken meiner Kolleginnen und Kollegen zu stärken und die Schwächen zu schwächen und somit das Niveau insgesamt zu steigern.

Welcher Teil des AC fiel dir am leichtesten, welcher am schwersten und warum?

Jana: Mir persönlich fiel die Vorstellung von mir selber am leichtesten. Hier konnte ich mich entsprechend vorbereiten und erzählen was mir in Zukunft wichtig ist.

Das Rollespiel dagegen fiel mir deutlich schwerer, es musste ohne Vorbereitung schnell eine Situation und eine Lösung gefunden werden. Ich hatte da ein ungutes Gefühl, weil ich nicht so im Thema war und dies komplettes Neuland für mich war.

Pascal: Das Rollenspiel fiel mir schwer weil ich noch sehr aufgeregt war. Das Interview fiel mir am leichtesten weil ich zu diesem Zeitpunkt wieder entspannter unterwegs war und auch wohl gefühlt habe. 

Robert: Am leichtesten fand ich den schriftlichen Wissenstest, am schwersten das Rollenspiel. Da der Wissentest vor allem den AC-Bewertern als Einschätzungsgrundlage diente, hatte ich keine Angst falsche Antworten zu liefern und konnte so schnell darüber entscheiden, was ich schon weiß und was noch nicht. Das Rollenspiel hingegen war eine Herausforderung ganz anderer Klasse. Neben der Schwierigkeit vorher nicht zu wissen, was einen genau erwartet, war man im Rollenspiel kommunikativ überaus gefordert. Hier galt es Improvisationsvermögen zu zeigen, schlagfertige und authentische Argumente zu liefern…(ganz abgesehen von der abverlangten schauspielerischen Leistung)

Hast du dich besonders vorbereitet?

Jana: Ich wusste gar nicht genau was auf mich zukommt. Ich habe mir  Gedanken dazu gemacht, was die Aufgaben eines Coachs sind und wie ich mich da einbringen kann.

Pascal: Ja, ich habe mich über längere Zeit mit dem Thema “Projekttrainer” befasst und auseinandergesetzt.

Robert: Um mich auf den Test vorzubereiten, betrachtete ich unsere Tätigkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln (Kundensicht, Auftraggebersicht, Mitarbeitersicht, Führungskräftesicht), um so gedanklich über den Tellerrand meiner täglichen Aufgaben zu schauen und eine holistische Perspektive einzunehmen. Das nachschlagen grundlegender Kommunikationstheorie war ebenfalls sehr vorteilhaft. Naja und ich hatte mein Hemd gebügelt.

Wie geht es jetzt für dich weiter?

Jana:  Jetzt stehen die Klostertage an und damit die Ausbildung zum Coach. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben, auf neue Sichtweisen und auf eine super Zusammenarbeit mit meinen Kollegen.

Pascal: Da ich nun in einem anderen Team bin, werde ich mich erst mal in die Thematik einarbeiten und dann hoffentlich schnell in die weitere Entwicklung gehen.

Robert: Mich erwarten demnächst die Klostertage und ich erhoffe mir davon fundierte Kenntnisse für meine neuen Aufgaben zu erhalten, meine Persönlichkeit weiter zu entwickeln, um der neuen Verantwortung gerecht zu werden