BackOffice und Quality-Center

BackOffice und Quality-Center

Im Februar 2015 entschied sich Thomas Tessmann (Projektleiter) eine Mitarbeiterin Rufnummern im Internet zu recherchieren. Im Projekt Coffee Perfect bekommen wir von unserem Auftraggeber im Fünfminutentakt „frische“ Anfragen für einen Kaffeevollautomaten oder Frischwasserspender. Bei diesen Anfragen sind nicht immer die richtigen Rufnummern hinterlegt, unter denen wir Kunden kontaktieren sollen.

Somit fing unsere heutige BackOffice-Leitung Bettina Müller an, jede falsch übermittelte Rufnummer im Internet zu recherchieren. Dies zeigte Erfolg. Somit konnten wir mehr Termine generieren und der Auftraggeber die Verkaufsquote aus diesen Terminen erhöhen. Eine klassische Win-Win Situation.

Aus dieser Idee entstand das heute fünfköpfige BackOffice und Qualitätsteam.

Im CC5 kamen mehr Projekte dazu, die Aufgaben im BackOffice wurden Im Laufe der Zeit mehr. Für Auftraggeber wurden Exporte, Reporte und Auswertungen erstellt, Terminabsagen und Terminverschiebungen wurden kommuniziert. Somit formte sich das BackOffice immer mehr als Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Mitarbeiter und wuchs mit der Zeit mehr und mehr.

Zum einen wurden die Qualitätsanforderungen der Auftraggeber höher, zum anderen möchten wir natürlich die KiKxxl-Anforderungen gewährleisten. Aus diesem Grund gründete Thomas Tessmann ein eigenes Quality-Center im BackOffice.

Die Gespräche der Kundenberater werden von zwei Mitarbeiterinnen analysiert, in Kategorien qualifiziert und an die Führungskräfte der einzelnen Projekte weitergegeben. So können wir auf die Qualitätsmängel individuell reagieren und nachsteuern. (kl)