Über KiKxxl

KiKxxl wird zum „Freund Ghanas“ 22. December 2011

Bettina Landgrafe: die gelernte Krankenschwester ist Gründerin von Madamfo Ghana

Bettina Landgrafe und Projektpate Atze Schröder vor Ort im neu erbauten Kinderheim, dem größten Ghanas

Seit der diesjährigen KiKxxl-Weihnachtsfeier am 16.12.2011 ist es nun offiziell: Andreas Kremer, Gründer und Geschäftsführer der KiKxxl GmbH, hat die Zusammenarbeit mit der Hilfs-Organisation „Madamfo Ghana“ bekannt gegeben.

„Madamfo“ ist das ghanaische Wort für Freund

Im Jahr 2001 reiste die Gründerin des Vereins Madamfo Ghana e.V., Bettina Landgrafe, zum ersten Mal nach Ghana. Sie ist examinierte Kinderkrankenschwester und versuchte die Not dort durch Mitarbeit in einer kleinen Buschklinik zu lindern. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in großer Armut. An einfachen Lebensgrundlagen, wie zum Beispiel sauberem Trinkwasser, fehlt es vielen Bewohnern.

Viele Projekte, dies beobachtete Bettina bei ihrem Aufenthalt in Ghana, wurden aber nicht effektiv und langfristig und auch häufig ohne die Dorfbewohner einzubeziehen durchgeführt. Einfach nur mitarbeiten, dies genügte ihr deshalb nicht. In Ghana und dann nach ihrer Rückkehr entwickelte sie gemeinsam mit den Einheimischen Pläne, um die Lebenssituation der ärmeren Bevölkerung zu verbessern und ihnen ein selbstständiges Leben ohne Abhängigkeit zu ermöglichen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Dies ist der zentrale Punkt, um die Projekte langfristig erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren. Alle betroffenen Gruppen sind an der Entwicklung des Projektes beteiligt:

  • die Einwohner, als Zielgruppe, des Projektes
  • die Regierung, in Form von lokalen Entscheidungsträgern, wie Gemeinderat und Abgeordneten für die Region und
  • die Mitarbeiter von Madamfo Ghana, welche das Projekt dann in Zusammenarbeit mit den Einwohnern durchführen.

Die Transparenz im Umgang mit Spendengeldern wie auch die Einbeziehung der betroffenen Menschen sind zentrale Anliegen von Bettina Landgrafe.

Was macht KiKxxl?

KiKxxl übernimmt ab sofort die dauerhafte Patenschaft für 10 Kinder aus dem Madamfo-Ghana-Projekt. Konkret übernimmt jedes interne KiKxxl-CallCenter (CC1 bis CC10) eine Patenschaft für ein Kind, dass aus der Sklaverei befreit wurde. Ein fest definierter KiKxxl-Ansprechpartner pro Call-Center gewährleistet die Kommunikation zum Patenkind.

Um das Projekt zu finanzieren, zahlt KiKxxl zusätzlich zu jedem Mitarbeiter-Bonus einen festen Prozentsatz an das Hilfsprojekt. Jeder Mitarbeiter leistet so seinen eigenen Beitrag für das Projekt, es entstehen keine finanziellen Nachteile für unsere Mitarbeiter.

Corporate Citizenship

Auf die Frage, warum sich KiKxxl derart weitreichend engagiert, antwortet Andreas Kremer: „Wir sehen KiKxxl als Unternehmen in der Marktwirtschaft dadurch legitimiert, dass es einen Leistungsbeitrag für die Gesellschaft erbringt. Wenn wir von Corporate Citizenship sprechen, bezeichnen wir damit mehr als eine soziale oder gesellschaftliche Verantwortung im engeren Sinne. KiKxxl versteht sich als Teil und Partner der Gesellschaft.“

Die KiKxxl GmbH beschäftigt derzeit mehr als 960 Mitarbeiter an den Standorten Osnabrück und Bremen. Als einer der größten Kommunikationsdienstleister Norddeutschlands betreut das Call Center seit mehr als 12 Jahren die Kunden und Interessenten namhafter Unternehmen wie Vodafone, mobilcom-debitel, Deutsche Telekom, EWE TEL, Vorwerk, Gerry Weber, Douglas und Kaffee Partner. KiKxxl ist ein voll integrierter und verantwortungsbewusster Partner in allen Kommunikations- und Kundenkontaktprozessen: vom Telefon über Briefpost, Fax, E-Mail und SMS sowie vom Vertrieb, technischem Support, Auftragsabwicklung bis hin zur Kundenbetreuung.

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